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22.03.2015, 16:38 Uhr | Hesham M.Said
"Wenn man an A arbeitet, muss auch an B gedacht werden! "
Die CDU Feyen-Weismark zur Vermehssituation im Stadtteil.
 
Trier -
Immer mehr Einwohner,  aber immer weniger Wohnraum in Trier. Aufgrund der steigenden Einwohnerzahl in Trier wurde der sogenannte "Flächennutzungsplan" (kurz: FNP) vor vielen Jahren ins Leben gerufen.  Im Rahmen des FNP werden Flächen in Trier ausgewählt  die zur Bebauung von Wohnfläche,  aber auch zum Bau von Gewerbegebieten , dienen sollen. 
Auch Feyen-Weismark ist von der Einwohnerentwicklung und damit auch vom Flächennutzungsplan betroffen. Einer der neuesten Eingriffe zur Wohnerweiterung in unserem Stadtteil war das Bauprojekt "Castelnau 1". Im Zuge des Bebauungsplan nahm sich die egp eine Umstrukturierung der Konversionsliegenschaft Castelnau vor und schaffte damit neue Wohnungen. Außerdem wurde durch das Einzelhandelskonzept, was Bestandteil des FNP ist,  ein für Feyen-Weismark längst überfälliges Nahversorgungszentrum errichtet. 
 
Soweit, so gut. Aber was blieb - und sich in einzelnen Fällen auch verschlimmerte - war der Verkehr. Kein großes Geheimnis ist es, dass die Stadt Trier  einem Verkehrschaos - man kann schon fast von einem Verkehskolaps sprechen - nahe ist. Unser Stadtteil ist ebenfalls von der enormen Verkehrsproblematik betroffen und ist zu den bestimmten "Rush Hour's" so gut wie,  was den Verkehr betrifft,  erlahmt.  Um dies zu verhindern,  hat man vieles verschlafen - so viel muss sich die Politik eingestehen. Umso mehr, tragen wir die Verantwortung, dass es zur einer Verbesserung bzw. wenigstens nicht zur einer Verschlechterung der jetzigen Verkehrssituation kommt.
 
Vor einigen Wochen kam es dann zum Aufschrei in unserem Stadtteil. Die egp plant eventuell den Bau von Castelnau 2. 
Was heißt dies aber nun für die bereits bestehende Verkehrsproblematik in Feyen-Weismark!? Nun Fakt ist, dass dadurch mehr Einwohner nach Feyen-Weismark  ziehen werden. Fakt ist auch,  dass damit mehr PKW's durch den Stadtteil sich bewegen werden.  Hierbei rechnet man mit einer Anzahl von etwa knapp 1900 neu hinzukommenden Pkw's im feyener Verkehr.
 
Die Konsequenz für die CDU Feyen-Weismark ist ganz logisch. Wenn es zu Castelnau 2 kommen sollte,  dann ist zu beachten,  wenn man an A arbeitet, muss man auch an B denken. 
Deshalb muss der Verkehr bei jeglicher Planung  berücksichtigt werden,  um Feyen-Weismark nicht noch mehr  verkehrstechnisch zu belasten. 
 
Darum sagen wir u.a. :
 
  • es darf kein Durchfahrtsverkehr durch den Stadtteil geben. Die Zufahrt zu Castelnau muss,  wie eigentlich geplant, durch die Pellinger erfolgen. 
 
  • es muss zu einer Verkehrsberuhigung der Weismark kommen 
 
  • keine Parkplatzzuweisung, die den fließenden Verkehr beeinträchtigen. 
 
  • es müssen Anwohnerparkplätze geschaffen werden. 
 
  • kein Schilderwald in unserem Stadtteil,  der unsere Mitbürger noch mehr verwirren würde.
"Wir stehen als Politik in der Verantwortung unsere Bürger vor einer noch größeren Verkehrsbelastung zu bewahren!", so der stellvertretende Vorsitzende,  Hesham M.Said.
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